“GLADIO”: Nato´s hemmelige paramilitære terrornetværk i Europa og Tyrkiet

“Gladio”- USA´s hemmelige terror-strategi : Gennem Nato skabte USA efter Anden Verdenskrig en række paramilitære terrororganisationer (“Stay Behind”) vendt mod den kommunistiske og revolutionære arbejderbevægelse i Europa og Tyrkiet

 

NATO´s hemmelige hær og dens Rolle i Europa og Tyrkiet – Del II

Hvilken forbindelse er der mellem bombeattentatet underOktober-festen i München den 26. September 1980 hvor 13 mennesker blev dræbt og talrige andre brutale attentater i Italien, Belgien og andre europæiske lande ?
I første del af denne baggrundsserie fortalte vi *2) om hvordan de vestlichen imperialistist-magter efter den Anden Verdenskrig unter dem Kommando der NATO eine geheime antikommunistische Armee („Gladio“) aufbauten, um im Falle einer angenommenen sovjetisk Invasion in Europa Sabotageakte und Konterguerrilla-Aktionen durchzuführen. Wir berichteten außerdem, dass für diese geheimen sogenannten „Stay-Behind“-Netzwerke ehemalige SS-Leute und Neofaschisten rekrutiert wurden und dass sie spätestens seit den 60er Jahren dazu übergingen, unter dem Titel „Spændingens Strategi“ gezielt Terroranschläge gegen Zivilisten zu initiieren, um die politische Stimmung in der Bevölkerung nach rechts zu ziehen. Grausame Höhepunkte dieser Strategie waren der Bombenanschlag auf den Hovedbanegården i Bologna i 1980 (85 Dræbte ) und die „Massaker von Brabant“, bei denen in Belgien zwischen 1982 und 1985 28 Menschen von bis heute unbekannten Mordkommandos in Supermärkten und Restaurants getötet wurden.
In diesem Teil möchten wir auf die geheimen NATO-Strukturen in Griechenland und der Türkei eingehen, wo Gladio an mehreren Militärputschs beteiligt war.
I værket “The Playground” * 3) fortæller den amerikanske elitesoldat og terrorist Thomas Sanders åbenthjertigt om de terroraktioner og mord han udførte i DDR på vegne af USA (Cia) og dets tyske kollaboratører (i BRD): Under to år blev forfatteren og otte andre håndplukkede faldskærmsjægere i Elitkommando Ost specialuddanet til at gennemføre omfattende terroraktioner , bombesprængninger og mord i DDR.

Grækenland

I Grækenland gab es eine Gladio-Struktur namens „Hellenic Raiding Force“, die bereits 1944 auf persönlichen Befehl des britischen Premierministers Winston Churchill aufgebaut wurde – damals mit dem Ziel, die von den græsche Kommunisten angeführte Volksbefreiungsarmee ELAS zu bekämpfen, die sich im Widerstandskrieg gegen die Nazi-Besatzer befand: „Da ELAS sowohl gegen die deutschen Nazi-Besetzer als auch gegen die von den Briten gesponserte Hellenic Raiding Force kämpfte, befürchtete Churchill ein PR-Desaster, sollte die britische Öffentlichkeit erfahren, dass London heimlich die Faschisten gegen die griechischen Kommunisten unterstützte. Im August 1944 wies er deshalb die BBC an, ‚jegliches Verdienst irgendeiner Art’ von ELAS unerwähnt zu lassen, wenn über die Befreiung von Griechenland berichtet wird. Doch nur wenige Wochen später sicherte ELAS den Sieg über die deutschen Besatzer, und Hitler war gezwungen, seine Truppen auch aus Griechenland abzuziehen. Churchill forderte sofort, dass die Widerstandsbewegung die Waffen niederlegen müsse, eine Anweisung, der ELAS bereit war zu folgen, wenn dies auch für den einzigen verbliebenen Gegner auf dem Feld gelte, nämlich für die von den Briten gesponserte Hellenic Raiding Force.“ (Ganser, „NATO-Geheimarmeen in Europa“, S. 331).
Nachdem sich Großbritannien weigerte, die faschistische Untergrundarmee zu entwaffnen, kam es im Dezember 1944 zu einer großen Demonstration in Athen gegen die britische Einmischung. Die Demonstranten wurden auf dem Syntagma-Platz von einem bewaffneten Mordkommando – vermutlich Angehörigen der „Raiding Force“ – angegriffen und insgesamt 25 Menschen, darunter auch Kinder, erschossen.
I efteråret 1946 erhoben sich die antifaschistischen und fortschrittlichen Kräfte Grækenlands zum bewaffneten Kampf gegen die britischen Imperialisten und ihre faschistischen Handlanger. 1947 kam es zur Invasion von US-Truppen, die gemeinsam mit den Faschisten um die Kontrolle über Grækenland kämpften. 1948 wurde der græske Volkswiderstand niedergeschlagen und der US-Imperialismus behielt die Kontrolle über seinen Stützpunkt in Grækenland, die er in den folgenden Jahren und Jahrzehnten mithilfe der CIA und dem griechischen Geheimdienst sicherte: „So wurde Athen zur Drehscheibe aller Aktivitäten der CIA auf dem Balkan und im Mittleren Osten bis hin zum Iran.“ (ebd., S. 337).
Die „Raiding Force“ blieb weiterhin aktiv und wurde gemeinsam von CIA und griechischer Armee unterstützt: „Die geheime antikommunistische Armee war ein höchst wertvolles Gut zur politischen Beeinflussung der Situation im Land. Die heimliche Zusammenarbeit zwischen dem amerikanischen Geheimdienst, dem griechischen Militär und der græske Regering wurde wiederholt durch geheime Dokumente bestätigt, von deren Existenz die græske Öffentlichkeit erst während der Gladio-Entdeckungen von 1990 erfuhr.“ (ebd., S. 334)
Die „Hellenic Raiding Force“ war insbesondere treibende Kraft des Militärputschs von 1967: „Der militärische Staatsstreich kam in der Nacht vom 20. auf den 21. April 1967, einen Monat vor den anberaumten Wahlen, für die Meinungsforscher, auch diejenigen der CIA, einen überwältigenden Sieg des linksgerichteten Zentrums von Georges und Andreas Papandreou vorhergesagt hatten. Die Geheimarmee Hellenic Raiding Force begann den Putsch, der auf der Grundlage des Prometheus-Plans durchgeführt wurde, einem von der NATO entworfenen Komplott, das im Fall eines kommunistischen Aufstands ausgeführt werden sollte. Im Fall einer Gegenwehr war Prometheus eindeutig: ‚Zerschlagen Sie, ohne zu zögern, jeglichen feindlichen Widerstand.’ Gegen Mitternacht übernahm die Hellenic Raiding Force die Kontrolle über das griechische Verteidigungsministerium (…)
Wegen der direkten Beteiligung der Hellenic Raiding Force kann der griechische Militärputsch als ‚Gladio-Putsch’ bezeichnet werden.“ (ebd., S.342 f.)

Türkiet

Türkiet war – insbesondere während des Kalten Krieges – ein strategisch besonders entscheidendes Land für die westlichen Imperialisten unter der Führung der USA, was vor allem auf ihre geographische Lage zwischen der Sowjetunion und den Ländern des Mittleren Ostens zurückzuführen ist. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg massiv militärisch aufgerüstet und unterhielt nach den USA die zweitgrößte Armee innerhalb der NATO.
Die türkische Gladio-Armee wurde ab 1948 unter der Regie der CIA in Zusammenarbeit mit der faschistischen pantürkischen Bewegung aufgebaut, die auf der Grundlage einer rassistischen Ideologie die Schaffung eines Großtürkischen Reiches anstrebte. Der „Architekt“ der türkischen Gladio-Strukturen war Oberst Alparsan Türkes, der später, in den 60er Jahren, die faschistische Partei Millietci Hareket Partisi (MHP) und deren paramilitärische Organisation „Grå Ulve“ (Bozkurt) aufbaute:
„Da Türkiet am 4. April 1952 der NATO beitrat, hatte Türkes bereits eine türkische Geheimarmee aufgebaut. Deren Hauptquartier nannte sich Tactical Mobilisation Group (Seferberlik Taktik Kurulu, STK) (…). Die Tactical Mobilisation Group wurde 1965 umstrukturiert und in Special Warfare Department (Ozel Harp Dairesi, OHD) umbenannt, der Name, unter dem das Kommandozentrum der türkischen Geheimsoldaten während der Gladio-Enthüllungen von 1990 bekannt wurde. Wegen dieser Enthüllung musste die Abteilung (…) noch einmal den Namen wechseln und wird heute Special Forces Command (Ozel Kuvvetler Komutanligi, OKK) genannt.“ (ebd., S.350)
Auf der Basis eines Berichts der in Paris herausgegebenen Zeitschrift „Intelligence Newsletter“ von 1990 führt Ganser weiter aus, „dass die türkische Geheimarmee als Konter-Guerilla bezeichnet und von der Abteilung für spezielle Kriegsführung betrieben wird sowie aus fünf Teilen besteht: ‚Ausbildungsgruppe, einschließlich Vernehmung und Techniken der psychologischen Kriegsführung; Spezialeinheit, seit 1984 spezialisiert auf antikurdische Operationen; Spezialabteilung und spezielle Operationen auf Zypern; Koordinationsgruppe, auch Drittes Büro genannt; und die Verwaltung.“(ebd., S.350)
I 1975 afslørede den tyrkiske regering eksistensen af et tophemmeligt dokument fra USA´s “forsvarsministerium i Pentagon”
Dokumentet; “FM 30-31″, indeholdt særlige forholdsordrer for den amerikanske efterretningstjeneste i de såkaldte “Host Countries” som i Europa omfatter blandt andre Vest-Tyskland, Spanien og Portugal.
Dokumentets punkt 2 og 3 handler om manipulation af “yderligtgående venstreorienterede grupper”. Det hed, at specialuddannede agenter skulle infiltrere disse “røde grupper” og under særlige omstændigheder provokere dem til voldshandlinger * 4)
I 1969 holdt USA´s hemmelige politi og terror-organisation C.i.a.´s allierede fra Aginter Press og repræsentanter for de italienske fascistiske terrorgrupper et møde i Padua, hvor de fastlagde rammerne for et fremtidigt samarbejde. Et af hovedpunkterne i dette samarbejde gik ud på at . . . .
“infiltrere i venstregrupperne og som “medlemmer” af disse begå attentater, som ville blive tilskrevet venstregrupperne” *5)

„Tiefer Staat“

Aus den obigen Schilderungen wird deutlich, dass „Gladio“ in der Türkei bekanntermaßen bis heute existiert, von einer staatlichen Institution („Abteilung für spezielle Kriegsführung“) betrieben wird und ganz offensichtlich ein Teil dessen ist, was in der Türkei gemeinhin als „tiefer Staat“ bezeichnet wird: Eine Art geheimes Netzwerk zwischen Angehörigen der türkischen Staats- und Armeestrukturen, verbunden mit faschistischen und mafiösen Vereinigungen, vergleichbar vielleicht mit der italienischen P2 (wir berichteten im ersten Teil dieses Artikels) und darauf ausgerichtet, die politische Kontrolle auch jenseits legaler bürgerlicher Mechanismen aufrechtzuerhalten. Die Existenz einer derartigen Vernetzung wurde durch den sog. Susurluk-Skandal 1996 bildgewaltig demonstriert, als der Drogenhändler Abdullah Çatli, führendes Mitglied bei den „Grauen Wölfen“, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.
Mit ihm im Auto saßen ein Parlamentsabgeordneter der damaligen Regierungspartei, der stellvertretende Polizeichef von Istanbul und eine ehemalige Schönheitskönigin – dazu fanden sich mehrere Schusswaffen. Çatli selbst hatte bei seinem Tod einen vom damaligen türkischen Innenminister persönlich unterzeichneten Reisepass bei sich, der ihn als Staatsbeamten auswies – und das, obwohl er zu diesem Zeitpunkt offiziell wegen Mordes auch international mit Haftbefehl gesucht wurde. Der eilig veröffentlichte Versuch des damaligen Innenministers, das wunderliche Szenario damit zu erklären, dass es sich um die Verhaftungsfahrt Çatlis gehandelt habe, entpuppte sich schnell als Lüge und führte zum Rücktritt des Ministers.
Die Konterguerilla bzw. Gladio war als Teil des „tiefen Staates“ die treibende Kraft bei den drei Militärputschs 1960, 1971 und 1980: „(…) am 27. Mai 1960 erlebte die Türkei einen Militärputsch, als 38 Offiziere, darunter auch der Verbindungsmann zur CIA, Oberst Türkes, die Regierung stürzten und den Premierminister Adnan Menderes verhafteten. (…) hinter geheimen Mauern hatte das türkische Militär wiederholt gegen das gewählte Parlament konspiriert. Bevor sie in die streng geheime Abteilung für spezielle Kriegsführung versetzt wurden, traten die Generäle offiziell in den Ruhestand, um danach fast unsichtbar dieser geheimen Kommandostelle zu dienen. ‚Die wichtigste Funktion der Abteilung für spezielle Kriegsführung waren die drei Staatsstreiche’, folgert Celik [Selahattin Celik, türkischer Journalist, A.d.R.]“ (ebd., S.351 f.)

Spændingens Strategi – den türkiske variant

Die Methoden der Konter-Guerrilla waren insgesamt dieselben, die auch in Italien unter dem Titel „Strategie der Spannung“ angewandt wurden: Terror als Mittel der politischen Manipulation: „Trotz der Namensänderungen während der Zeit des Kalten Krieges blieben die Aufgaben der von der CIA finanzierten Abteilung für spezielle Kriegsführung gleich und bestanden aus gewaltsamer geheimer unorthodoxer Kriegsführung in einer Reihe von Operationen entsprechend der Anordnungen der führenden Militärs. In einer klassischen Operation zur Erzeugung von Spannungen warfen türkische Agenten der Stay-behind, Abteilung für spezielle Kriegsführung, am 6. September 1955 eine Bombe in ein Haus in Thessaloniki in Griechenland, das als Mustafa-Kemal-Museum genutzt wurde und deshalb von allen Türken hoch geschätzt wurde. Die türkischen Stay-behind-Agenten hinterließen kaum eine Spur und beschuldigten die griechische Polizei dieser Tat. Diese Aktion unter falscher Flagge funktionierte, und die türkische Regierung und die türkische Presse schoben die Schuld für diese Tat auf die Griechen. Kurz danach, am 6. und 7. September 1955, demolierten von der Konter-Guerrilla angefeuerte fanatische türkische Gruppen Hunderte von griechischen Häusern und Geschäften in Istanbul und Izmir. Dabei wurden 16 Griechen getötet, 32 verwundet und 200 griechische Frauen vergewaltigt.
Offiziell lautete die Aufgabe der Abteilung für spezielle Kriegsführung und ihrer Konter-Guerilla: ‚Im Fall einer kommunistischen Besetzung oder einer kommunistischen Rebellion Guerrilla-Methoden und alle möglichen Untergrundaktivitäten anzuwenden, um die Besetzung zu beenden.’ Doch als die Funktion der Stay-behind mit inländischen Kontrolloperationen und Aktivitäten unter falscher Flagge vermischt wurde, wurde es immer schwieriger, die Konter-Guerilla von klassischen Terroristen zu unterscheiden. Eine militärische Übereinkunft zwischen der CIA und der türkischen Regierung unter Adnan Menderes von 1959 betonte die inländischen Aufgaben der Geheimarmee und führte aus, dass die Geheimsoldaten ‚auch für den Fall einer internen Rebellion gegen das Regime aktiv werden sollten’.“ (ebd., S.351). Dumm nur für Regierungschef Menderes, dass die geheime Armee kurz darauf eingesetzt wurde, um ihn selbst aus dem Amt zu jagen…

1970´ernes terror som et led i “Spændingens strategi”

Besonders blutig wurde die Tätigkeit der türkischen Gladio-Armee während der 70er Jahre, nachdem einerseits die türkische Linke erstarkt war und andererseits am 12. März 1971 der zweite Militärputsch stattgefunden hatte. Der gemeinsame antikommunistische Terror der Konter-Guerrilla, des türkischen Geheimdienstes MIT und der faschistischen Grauen Wölfe bestand aus Anschlägen und gezielten Morden und forderte Schätzungen zufolge 5000 Tote. Grausamer Höhepunkt dieser Entwicklung war das Massaker auf dem Taksim-Platz in Istanbul am 1. Mai 1977:
„Während der Terrorjahre der 70er Jahre hatten die großen Gewerkschaften der Türkei am traditionellen Tag der Arbeit am 1. Mai einen Protestmarsch zum größten Platz Istanbuls, dem Taksim-Platz, organisiert. (…) im Jahr 1977 waren mindestens 500.000 Menschen auf dem Platz versammelt. Der Schrecken begann gegen Sonnenuntergang, als Scharfschützen auf den Dächern der den Platz umgebenden Häuser auf die Rednertribüne feuerten. (…) 38 Menschen wurden getötet, Hunderte wurden verletzt. Das Schießen dauerte 20 Minuten lang, und dennoch schritten mehrere Tausend anwesende Polizisten nicht dagegen ein. (…)
Das Hotel International, von dem aus die Schüsse abgefeuert wurden, gehörte dem Unternehmen ITT, das bereit 1973 in die Finanzierung des Staatsstreichs gegen den Präsidenten Allende in Chile verwickelt war und mit der CIA auf gutem Fuß stand. Drei Tage vor dem 1. Mai wurde das Hotel von Gästen geleert, und es wurden keine Reservierungen akzeptiert. Am 1. Mai betrat eine Gruppe von Ausländern das Hotel.“ (ebd., S.365)
Das Massaker vom Taksim-Platz wird bis heute vom türkischen Regime als Vorwand herangezogen, die 1.Mai-Demonstration auf diesem Platz zu verbieten. In den 70er Jahren diente das Massaker als Bestandteil einer großangelegten Terrorwelle gemäß der „Strategie der Spannung“ dazu, den faschistischen Putsch von 1980 vorzubereiten, der den General Kenan Evren an die Macht brachte: „Vor Gericht behauptete ein Rechtsextremist später ganz plausibel, dass die Massaker und der Terror der 70er Jahre eine Strategie gewesen seien, um das Land zu destabilisieren und Evren und die militärische Rechte an die Macht zu bringen: ‚Die Massaker waren eine Provokation des MIT. Mit den Provokationen des MIT und der CIA wurde der Boden für den Putsch vom 12. September bereitet.’ Später wurde festgestellt, dass General Evren zur Zeit des Putsches der Abteilung für spezielle Kriegsführung vorstand und die Geheimarmee der Konter-Guerrilla kommandierte.“ (ebd., S.369).

De “Grå Ulve” – fascistisk terororganisator i Tyrkiet

Für die Rekrutierung der Konter-Guerrilla hatte man bereits ab Mitte der sechziger Jahre in großem Umfang auf die von Oberst Türkiet gegründeten Grauen Wölfe zurückgegriffen: „Die Grauen Wölfe waren alles andere als eine Jugendorganisation. Sie waren ein brutales Netzwerk ausgebildeter und bewaffneter Männer, die bereit waren, Gewalt anzuwenden, um die pantürkische Ideologie voranzubringen. (…) Diese nationale faschistische Bewegung wurde von der CIA instrumentalisiert und unterstützt, um in der Türkei ihre eigene Geheimarmee zu verstärken. Nach der Entdeckung der geheimen Stay-behind-Armeen der NATO in ganz Westeuropa wurde 1990 in der Türkei enthüllt, dass der CIA-Verbindungsoffizier Türkes bei den Grauen Wölfen sehr intensiv rekrutiert hatte, um die geheime Stay-behind-Armee (…) mit Personal zu versorgen.“ (ebd., S. 353 f.)
Berüchtigt waren in dieser Zeit die geheimen Folterkammern der Konter-Guerilla, in denen zahlreiche Kommunisten und fortschrittliche Kräfte gefangengehalten und ermordet wurden. Ein Überlebender war der frühere General und Beteiligte am Putsch von 1960, Talat Turhan, der nach dem zweiten Putsch 1971 in Ungnade fiel und gefangengenommen wurde: „Dass die Grauen Wölfe Mitglieder der Konter-Guerilla waren, musste Turhan in den berüchtigten Folterkammern der Villa Ziverbey in Istanbuler Distrikt Erenköy am eigenen Leib feststellen. Schon seit den 50er Jahren wurde die Villa für ‚Verhöre’ von Menschen aus ehemals sozialistischen Ländern, insbesondere aus Jugoslawien und Bulgarien, benutzt. Dabei erhielt die antikommunistische Konter-Guerilla ihre erste Ausbildung in Foltertechniken.“ (ebd., S. 355)
Talat Turhan sagte über die Zusammensetzung der Gladio-Armee das folgende aus: „Die Folterknechte, die sich selbst Konter-Guerrilla nannten, bestanden hauptsächlich aus Männern des türkischen Geheimdienstes MIT und der Grauen Wölfe.“ (ebd., S.356)
Efter militærkuppet i 1980 blev de “Grå Ulve” und ihre „Mutterpartei“ MHP zwar offiziell verboten. Die Konter-Guerrilla blieb aber bestehen und die Faschisten blieben ihr Bestandteil. Kommunistische und andere linke Organisationen waren vom faschistischen Regime bereits in großen Teilen zerschlagen worden. Ein neuer Angriffspunkt der Konterguerilla wurde nun (ab 1984) der kurdische Aufstand unter der Führung der PKK. Hier griff der türkische Staat weiter auf die erfahrenen Nazi-Kader der Bozkurt zurück: „Nach zahlreichen Festnahmen füllten sich die türkischen Gefängnisse mit Terroristen der Grauen Wölfe, worauf Agenten des MIT ihre ehemaligen Waffenbrüder besuchten und ihnen ein attraktives Angebot machten: die Entlassung aus dem Gefängnis und ein gesichertes Einkommen, wenn sie bereit wären, im Südosten der Türkei gegen die kurdische Minderheit zu kämpfen. (…)
Til idag er Nato´s “Stay-behind”-terrornetværkets deltagelse i kampen mod kurderne en af de bedst bevarede hemmeligheder i Türkiet og Washington. Major Cem Ersever, ein ehemaliger Kommandeur der türkischen paramilitärischen Einheiten, die gegen die PKK aktiv waren, beschrieb später in seinem Buch ganz offen, wie die Konter-Guerrilla und andere paramilitärische Einheiten geheime Kriegsführung und Terror gegen die PKK anwendeten. (…) Zu den Operationen, die Ersever enthüllte, zählten Aktionen unter falscher Flagge, bei denen die Konter-Guerilla, verkleidet als Kämpfer der PKK, Dörfer angriff und die Menschen wahllos vergewaltigte und exekutierte. (…) Ersever bestätigte, dass ehemalige Graue Wölfe und andere Rechtsextreme direkt in den Gefängnissen für die Todesschwadrone der Stay-behind rekrutiert wurden.“ (S.371)
Aktioner under “Falsk Flag“ hørte også i Italien til Natos hemmelige “Stay Behind”-hær´s terroristiske program:
Ifølge den efterforskning der lå bag BBC-Dokumentatarfilmen om det hemmelige „Gladio“-netværk fra 1992 havde man åbenbart til tider infiltreret “Brigate Rosso” (“Røde Brigader”) . I Belgien waren die vermeintlich kommunistischen „Cellules Communistes Combattantes“ in den 80er Jahren in Wahrheit von Faschisten aufgebaut worden. Vermutungen über eine derartige Unterwanderung durch Geheimdienste und Rechte gibt es auch in Bezug auf die RAF in Deutschland.

Besonderheit der türkischen „Gladio“-Struktur

I Türkiet gingen die Gladio-Kräfte mit besonderer Brutalität vor, um kommunistische Bewegungen zu bekämpfen. Die Besonderheit der türkischen Gladio-Armee war erstens ihre extrem weit reichende Verankerung im Staats- und Militärapparat: „Angeregt durch die pantürkische Bewegung und die Vorstellung einer rassischen Überlegenheit der Türken dienten viele Angehörige des türkischen militärischen Geheimdienstes MIT (…) in der Konter-Guerilla und konnten von ihren Kollegen von den Grauen Wölfen kaum unterschieden werden. Die Recherchen zur Stay-behind in der Türkei ergaben, dass sowohl der MIT als auch die Einheiten der Konter-Guerrilla institutionell vereint waren, weil beide von der berüchtigten und heimlich durch die CIA gesponserten Abteilung für spezielle Kriegsführung in Ankara kommandiert wurden.“ (ebd., S. 356).
Die zweite Besonderheit war die Tatsache, dass sie mit der faschistischen Bewegung der Grauen Wölfe über eine Art Massenbasis med omkring 200.000 medlemmer i tiden omkring det sidste militörkup verfügte. „Celik, der Experte für geheime Kriegsführung, hob hervor, dass der ‚Geheimdienst die gesamte Gesellschaftsstruktur durchdrungen hatte’ und behauptete, dass ‚das Netz der Geheimdienste die einflussreichste Macht in der Türkei darstellt (…)’“. (ebd., S. 358).
Gladio initiierte i Græchenland und der Türkiet mehrere Staatsstreiche, wobei der Militärkup i Türkiet von 1980 zur Errichtung einer besonders grausamen faschistischen Diktatur führte. Es ist nicht übertrieben, davon zu sprechen, dass 1980 in der Türkei die Konter-Guerrilla bzw. Gladio offen die politische Macht übernahm.

KILDER :*1) “Gladio” eller “Stay Behind” blev opbygget som et antikommunistisk terrornetværk af USA og dets allierede i Europa og Tyrkiet efter Befrielsen i 1945. Allerede i 1944 blev de første fascistiske og nazistiske krigsforbrydere/a> rekrureret af USA som et led i Operation Stay Behind også kendt som operation Gladio, which consisted in contacting and recruiting fascist officers from the infamous republic of Salò as well as nazi officers and intelligence agents who had been left behind as the German troops retreated. The recruitment of fascist officers, including war criminals, was carried out by a special branch of the American OSS, the forerunner of the CIA. The man responsible for this special branch, known as X2, was James Jesus Angleton, who later became head of the CIA. Another international player, the Vatican, which was staunchly anti-Communist, had devised a similar Operation, known as Operation Ratlines. This consisted of protecting fascist and nazi criminals of war, giving them refuge inside the Vatican and helping them to escape to South America disguised as priests. The Croatian Ustashi leader Ante Pavelic, perpetrator of innumerable atrocities, was one of those protected by the Vatican; another was Klaus Barbie.7 The Vatican believed that these people would be useful in the fight against communism; indeed the Vatican had supported fascist and nazi regimes in Europe for precisely that reason. It is now known that the Allies went along with operation Ratlines, despite an official policy of de-nazification.

*2)ROTER MORGEN online 11, 2010
*3) “The Playground” af Thomas Sanders, Grayfar Ltd., and Betablade Ltd. 2003. Forfatteren
lægger vægt på at anmærke at The Playground “ikke et skønlitterært værk , men af sikkerhedshensyn
. . . . er personnavne og visse pladser ændret”
i efterskriftet
*4) “TRIUNFO”; 12 Februar 1977
*5) “Nouvel Observateur”; 23 september 1974

Revolutionens Sovjet 1929 : 7 timers arbejdsdag indføres

11.Januar 05:08

Netop idag, den 11.Januar 1929 blev 7 timers arbejdsdag indført i det socialistiske Sovjet.

For arbejderklasen og andre arbejdende i de kapitalistiske stater var både syv og otte 8 timers arbejdsdag et krav og en drøm som man måtte kæmpe for at opnå. Selv idag er otte timers arbejdsdag ikke opnået for proletariatet i mange kapitalistiske stater.
Den sovjetiske revolution som nu med den første Fem-årsplan indførte 7 timers arbejdsdag var en inspiration for proletariatet og de undertrykte folk.

Irak år 9 efter “befrielsen”: 63 dræbte og 194 sårede i serie af bombeattentater i Baghdad

22.December 2011 11:48

BAGHDAD (Reuters) Mere end otte år efter at den Øverst Kommanderende for USA´s Væbnede Styrker; USA´s præsident erklærede Irak for “befriet” blev Baghdad ramt af en serie af bombeattentater der kostede 63 mennesker livet. 194 er sårede efter en serie af åbenlyst velplanlagte attentater i den irakiske hovedstad.

Det er situationen i det Irak som USA´s væbnede styrker nu flygter ud af. Et land hvor massearbejdsløsheden , -fattigdommen og kriminaliteten breder sig ud, samtidigt som amerikanske, tyske og kinesiske kapitalister “boltrer” sig med at plyndre Irak´s naturrigdomme og udbytte befolkningen.
DE blodige bombeattentater sker bare nogle dage efter at USA´s præsident Obama havde bescribed Irak som “suverænt, selvstændigt og demokratisk” i forbindelse med USA´s militære udmarch fra Irak samtidig som US-præsidenten proklamerede at USA har fået en ny “arabisk allieret” i Maliki-regimet med ordene: “You have a strong, enduring partner in the US of A.”

The Guardian skriver
Anyone who wants to know what a US withdrawal from Afghanistan looks like would do well to study the carefully choreographed events earlier in the week in Washington and in Fort Bragg, North Carolina, yesterday. The war was over, Barack Obama repeatedly declared. The last Americans troops would leave behind “a solid, stable, representative” Iraq. The greatest fighting force in the world was leaving Iraq with its head held high. And this from the man who once declared the war dumb. A nine-year war that sits comfortably alongside the greatest military blunders in history – the charge of the Light Brigade, the Dieppe Raid, Pearl Harbour, the German invasion of the Soviet Union, Vietnam – was in this president’s view being brought to a successful, honourable conclusion.

Even with an election campaign in full flow, the chasm that opened up between words in Fort Bragg and one day in the life of Iraq was unbridgeable. Wednesday December 14 was relatively quiet: two car bombs in Tal Afar, killing three and wounding 35; bombings and shootings in Kirkuk, Mosul, Baghdad. A war that is over? Or take the decision on Monday of Diyala provincial council to declare itself independent from central government. Or take the answer that the prime minister Nouri al-Maliki gave last week when asked to describe who he thought he was – first a Shia, second an Iraqi, third an arab, and fourth a member of the Dawa party. What chance for a nation state, if its prime minister places his confessional identity above his national one? Can any of the above be deemed solid, stable or representative?

That Mr Obama stole Republican clothes in his address to paratroopers in Fort Bragg, there can be little doubt. National security, with its muscular approach to foreign policy, is their bag. But it has been whisked away from them by the Democratic president who ordered the surge in Afghanistan, who sent the Seals team in to kill Osama bin Laden, who failed to close Guantanamo, who now fulfills a campaign pledge to bring all the troops home from Iraq. The commander in chief of the most powerful army in the world is also a world leader, and it is to the Middle East that a US leader also has to speak. To this audience, and specifically US allies in the region, the day the last combat soldier crosses the desert at the end of the year will indeed be “an extraordinary milestone” but not the one a president facing reelection would be willing to recognise. That day will indeed look like the start of a long march home. The day when America stopped being a policy maker in the Middle East, but became instead a policy taker.

Is the Iraq Mr Obama leaves behind going to be a strategic ally of the US? Hardly. Not only does Iran have significant sway over the Shia political elite which holds the virtual monopoly of power in this country. But of all the rival power centres within Iran, it is the darkest of them that has the strongest stake in its neighbour. Members of Iraq’s cabinet have beaten a well worn path to the door of Kassem Suleimani, the commander of the Quds force, the external operations wing of Iran’s Revolutionary Guards. The British embassy compounds in Tehran know him well. He ordered their sacking. The future partners of an independent Iraq are Iran and Turkey. The US comes a distant third.

Nor have the jihadi forums, which formed the centre of the insurgency, fallen silent. They are buzzing with calls to send fighters into Syria to help the Sunni Muslim uprising against the Shia overlord regime of Bashar al-Assad. The Salafists are up and running again. The Awakening or Sons of Iraq who played a seminal role in turning the tide against Al-Qaida are leaving Iraq, betrayed by a prime minister who has done his best to suppress them. The scars of this grand folly will be born by generations to come. The fight for the destiny of the land of the Arabs is being won, but not by America.

USA´s Præsident Obama om Irak i år 9 efter USA´s “befrielse”

22.juni 1941 :Nazi-Tyskland og dets danske allierede: “samarbejdspolitikens” kollaboratører overfalder Sovjetunionen

22.juni 1941-

Uden krigserklæring og med næsten hele Nazi-tysklands og dets europæiske allierede i Danmark, Italien, Spanien og andre landes militære styrker og fascistiske frikorps; sammenlagt over 5 (fem) millioner soldater indleder den tyske Wehrmacht idag for treds år sidem aggressions-krigen mod folkene i Sovjet-Unionen. Der er tale om en “Vernichtungskrieg” , “tilintetgøreleses-krig som Hitler- fascisterne kaldte den.

Operation BARBAROSSA

Den 30 marts 1941 taler Hitler til de højeste officerer i den tyske militære ledelse . Han taler om en “Vernichtungskrieg”: en udryddelsekrig mod de “slaviske, jøde-kommunistiske undermennesker” i Øst som det udtrykkes i de facistiske medier
Med det samlede Europas industrielle kraft i ryggen angreb de nazi-fascistiske styrker Sovjet-unionen den 22.juni tidligt om morgenen.
Ifølge Hitler skulle Sovjetunionen gennem Blitz-krigen være besejret på otte til ti uger.>
Krigen ville være afsluttet i begyndelsen af september samme år – det var de nazi-fascistiske lærdomme af krigen mod Tysklands kapitalistiske konkurrenter i Europa, som nu havde underlagt sig den tyske “überkommando”, med undtagelse af Storbritannien,Norge og delvis Sverige .
Derefter skulle fascisterne knuse den socialistiske stat og ”udrydde kommunismen”.
Og dermed virkeliggøre den kapitalistiske drøm om ”kommunismens død” og “lebenraum” for de europæiske kapitalister.

Sovjetunionen skulle ifølge de nazistiske planer deles ind i fire tyske provinser, hvis indbyggere skulle bruges som slavearbejdskraft i det nazistiske ”tusindårsrige”.
Store dele af Sovjetunionen skulle affolkes gennem mord, sult og isolering..
De største sovjetiske byer Moskva,Leningrad Kiev og mange andre skulle udraderes og fuldstændigt jævnes med jorden.

Ligesom vor tids imperialistiske stormagter taler om ”befrielse” når de beskriver deres militære overfald på andre lande og folk talte de tyske nazister og deres borgerlige-trotskistiske allierede om at ”befri” de sovjetiske folk ” fra det ”stalinistiske åg”.
I den nazi-tyske medier talte man også om det ”jøde-bolsjevikiske terrorcentrum i Moskva” som skal knuses.

Den tyske ØverstBefalende Halder skrev i sin krigsdagbog om Hitlers direktiver for krigen i øst: ”Dette er en tilintetgørelseskrig (“Vernichtungskrieg”) . . . . I øst bebuder grumheden idag godt for fremtiden”
Nazisterne var så sikre på en hurtig sejr i krigen mod de sovjetiske folk at de allerede i foråret 1941 begyndte at udarbejde detaljerede planer for at erobre Asien og Afrika, indvadere Storbritannien og forberede en invasion af Syd- og Nordamerika. En succesrig lynkrig mod Sovjetunionen var nøglen til forslavningen af hele verden.
. . . .. . … .

DEn socialdemokratisk-radikale regering anført af socialdemokraten Thorwald Stauning er som det udtrykkes “imponeret over de tyske sejre”.
Efter tyskernes angreb på Sovjetunionen i juni 1941 forbydes DKP, og en lang række kommunister, bl.a. Rigsdags-medlemmer, interneres. Det er et klart brud på grundloven.
Regeringen underskriver Anti-komintern-pagten, en alliance vendt mod Sovjetunionen, og et brud på neutralitetsprincippet.
I fuld forståelse med den borgerligt-socialdemokratiske Stauning-regering oprettes det pronazistiske Frikorps Danmark. Den tysk-fascistiske terrororganisation SS gennemfører store hvervekampagner i alle større danske byer. Stauning-regeingen giver officerer i den danske hær lov at indtræde i korpset, og samtidig ret til at vende tilbage til deres stilling i den danske hær. 12 tusind danskere melder sig til det fascistiske Firkorps Danmark for at deltage i Nazi-Tysklands aggressionskrig mod Sovjetunionens folk. DE fleste var nazister, men også borgerlige unge som var blevet hjernevasket med de nazistiske feberfantasier og propaganda mod Stalins Sovjet og ligesom i dag i Jugoslavien, Irak og Afghanistan unge eventyrlystne karrieremagere. Vi ved i dag, at de danske frivillige deltog i de tysk-nazistiske krigsforbrydelser i bl.a. Sovjetunionen, Jugoslavien og Polen. Godt to tusind af disse danske “frivillige i krigen mod jøde-kommunismen i Sovjet” omkommer.
Samarbejdspolitikken holder helt indtil 29. august 1943, hvor en folkelig opstand med arbejderklassen som den bærende kraft, tvinger samarbejdspolitikerne på tilbagetog.

Året inden, den 9.april 1940 er Danmark blevet invaderet af nazityske styrker i fuld forståelse med den danske kollaborationsregering. Nazi-tyskland behøver næsten ingen våben af betydning for ikke at tale om en femtekolonne for at forberede den militære invasion og besættelse. For Stauning-regeringen med støtte fra V og K valgte i stedet at samarbejde – eller kollaborere – som det hedder med et lidet flatterende udtryk.
Kollaboration er et dækkende ord, for det var hvad regeringen gjorde – lige fra indførelsen af rationeringskort over interneringen af kommunister til opfordringen til unge mænd om at gå i tysk tjeneste på Østfronten og kriminaliseringen af de Spaniens-frivillige.
Imens talte regeringen dunder imod sabotage og andre undergravende “terror-aktioner.”
Kollaborationspolitikerne fra det Radikale Venstre , Konservative, Socialdemokratiet og Venstre vedtager i RIGSDAGEN en række undtagelseslove.

Da de aggresive fascistiske besættelsesstyrker i november 1941 står 32 km udenfor Moskva holder Stalin tale på den Røde plads i anledning af 24 året for den Store Socialistiske Oktoberrevolution.

På tysk (Rote Fahne)

Hitlerfascisternes overfald på Sovjetunionen 1941

1. del: Baggrund og Forhistorie : Imperialismens væsen er stræben efter verdensherredømmet “, hedder det i de kommunistiske partiprogrammer
Kriege und Kriegsgefahr sind im staatsmonopolistischen Kapitalismus eine Gesetzmäßigkeit.
Aufgrund seiner späten Entwicklung drängte der deutsche Imperialismus mit besonderem Nachholbedarf auf die Weltherrschaft und wurde 1914 zum Hauptverantwortlichen für den ersten imperialistischen Weltkrieg. Die rechte Führung der SPD verriet damals die Arbeiterinteressen und unterstützte die Kriegsführung des Kaisers. Dagegen orientierten sich die revolutionär gebliebenen Kräfte um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg an dem Vorbild Lenins in Russland und riefen zur Umwandlung des Kriegs in einen Bürgerkrieg gegen
Nach seiner Niederlage und der Kapitulation 1918 wurde Deutschland im Vertrag von Versailles von den imperialistischen Konkurrenten ein Siegfrieden diktiert, der Reparationen, Gebietsabtretungen und den Verlust aller Kolonien erzwang, sowie Bewaffnung und Militärstärke begrenzte. So ungerecht der imperialistische Krieg war, so ungerecht war auch der nachfolgende Frieden, der für die deutsche Arbeiterklasse eine doppelte Ausbeutung bedeutete – sowohl durch die eigene Bourgeoisie wie durch die imperialistischen Siegermächte. Es entstand eine Revanchestimmung, die besonders unter den kleinbürgerlichen Massen den Nationalismus erzeugte, der von Hitler und seiner demagogisch als „nationalsozialistisch“ bezeichneten Partei angefacht wurde.
Ablehnung der sowjetischen Angebote
1922 war unter Lenins Führung der Rapallo-Vertrag zwischen der Sowjetunion und Deutschland geschlossen worden. Verschiedene Wirtschaftsabkommen brachten zahlreichen deutschen Arbeitern eine Beschäftigungssicherung. Die Rote Armee bot der Reichswehr auf sowjetischem Territorium zudem militärische Übungsmöglichkeiten. Führende Kräfte des Monopolkapitals verlangten jedoch eine andere Politik: Sie sahen im Bolschewismus die Bedrohung ihrer Klassenherrschaft und waren strikt gegen eine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion.
In Hitler fanden sie den ihnen genehmen Politiker, der in dem 1924–26 verfassten Buch „Mein Kampf“ seine gegen den Sozialismus gerichtete Mission entwickelt hatte, die er in einem Bündnis mit England verwirklichen wollte.
Im Februar 1936 gewährte Hitler dem britiske Kulturfilosof Arnold J. Toynbee (1889–1975) eine Audienz, die er zu einem über zweistündigen Vortrag nutzte. Toynbee schilderte später das Werben um die britische Partnerschaft gegen die „kommunistische Gefahr“, die Hitler als asiatische Bedrohung ausmalte:

„Hitler begann mit einer Frage: ,Warum seid ihr Rußland so freundlich gesinnt? … Ich weiß, warum. Weil ihr euch vor Japan fürchtet. Aber wenn ihr einen Freund braucht, der euch gegen Japan hilft, warum sollte dann Rußland euer Freund sein? Warum sollte nicht ich der Freund sein, den ihr braucht? Natürlich, wenn ich euer Freund in der Not sein soll, dann müßt ihr mir meine Kolonien zurückgeben …‘“

Der Brite zeigte sich äußerst beeindruckt:

„… seine Stimme war für mich unerwartet angenehm – menschlich in der Tonlage und in der Tonhöhe, das heißt solange er nicht über Rußland sprach. Sobald aber das Wort ,Rußland‘ über Hitlers Lippen kam, wurde seine Stimme rauh, und er kreischte heiser – ein Kreischen, das einen hatte zittern lassen, wenn man eine seiner aufpeitschenden, demagogischen Reden im Rundfunk hörte.“ ( citiret fra ugebladet „Der Spiegel“, Nr. 9/1967, S. 99/100)

Hitlers Umweg nach Osten
Die Monopole hatten Hitler 1933 zum Reichskanzler gemacht, als in der Folge der Weltwirtschaftskrise die SPD-Führung die Arbeiter nicht mehr bändigen konnte und eine Revolution unter kommunistischer Führung drohte. Die Herrschaftsform der bürgerlichen Demokratie wurde aufgegeben und der kreischende Antikommunist Hitler zum Retter der Kapitalsherrschaft erkoren. Arbeiterparteien und Gewerkschaften wurden verboten und ein Aufrüstungsprogramm begonnen, dass die Massenarbeitslosigkeit weitgehend beseitigte – auf die Gefahr eines neuen Krieges hin!

„1939 stand die deutsche Gruppe vor einem Wendepunkt. Die deutsche Kriegsrüstung war im allgemeinen abgeschlossen. Es blieben der deutschen Wirtschaft nur drei Wege offen: 1. Umstellung auf normale Produktion und riesige Ausdehnung der Ausfuhr. Dieser Weg war infolge der hohen Zollmauern des Auslands undurchführbar. 2. Drosselung der Produktion und als Folge eine Millionen- Arbeitslosigkeit. Dieser Weg war aus innenpolitischen Gründen nicht gangbar. 3. Expansion zur Eroberung der notwendigen Rohstoff- und Absatzgebiete. Dieser Weg bedeutete Krieg, war aber für die deutsche Gruppe der einzig mögliche. Da nun die für die deutsche Industrie in Frage kommenden Rohstoff- und Absatzgebiete in Händen des englisch-französischen Kapitalismus lagen, mußte die Expansion nach dem Westen erfolgen.“ (Willi Dickhut, „Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg“, S. 80)

Hitler bot der Sowjetunion einen Nichtangriffsvertrag an, den Stalin akzeptierte, nachdem er zuvor mehrere Jahre lang erfolglos versucht hatte, mit den Westmächten ein gemeinsames Vorgehen gegen die drei aggressivsten faschistischen Staaten – Deutschland, Japan, Italien – zustande zu bringen. Die Sowjetunion, die sich über Hitlers eigentliches Ziel vollkommen klar war, konnte damit auch Zeit für ihre eigene Aufrüstung gewinnen.
Am 7. September 1939, nachdem Hitler Polen überfallen und in der Folge England und
Frankreich ihm den Krieg erklärt hatten, machte Georgi Dimitrov, der Generalsekretär der Kommunistischen Internationale, folgende Notizen über Stalins Einschätzung der Lage:

„Der Krieg wird zwischen zwei Gruppen von kapitalistischen Staaten geführt – (arme und reiche im Hinblick auf Kolonien, Rohstoffe usw.) um die Neuaufteilung der Welt, um die Weltherrschaft! – Wir haben nichts dagegen, daß sie kräftig aufeinander einschlagen und sich schwächen. – Nicht schlecht, wenn Deutschland die Lage der reichsten kapitalistischen Länder (vor allem England) ins Wanken brächte. – Hitler selbst zerrüttet und untergräbt, ohne es zu verstehen und zu wollen, das kapitalistische System …“ (Kilde: Georgi Dimitrov, „Tagebücher 1933–1943“, Berlin 2000, S. 273)

Willi Dickhut, der in seinen – 1941 bis 1945 während der illegalen Widerstandsarbeit angefertigten – Analysen zu exakt derselben Einschätzung kam, schrieb dazu, dass Hitler damit einen entscheidenden Fehler beging: So wie der deutsche Imperialismus im I. Weltkrieg irrtümlich Frankreich statt England als Hauptfeind betrachtete, so richtete er sich jetzt gegen England in Verkennung der Tatsache, dass die Sowjetunion sein Hauptfeind war. Das sollte sich bitter rächen, auch wenn Hitler durch den Bruch des Nichtangriffsvertrags und den Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 zunächst die Oberhand erlangte!


2. Del: Bedeutung und Bewertung

I December 1941 analysierte Willi Dickhut in seiner Anleitung für die illegale antifaschistische Widerstandsarbeit der Solinger KPD die Wandlung des 1939 begonnenen II. Weltkriegs:

„Wenn bisher dieser Krieg ein rein imperialistischer Krieg war, eine kapitalistische Auseinandersetzung zur Eroberung von Rohstoff- und Absatzgebieten, ein Krieg, der die koloniale Neuaufteilung der Erde auf die Tagesordnung setzte, so trat durch den Angriff der deutschen Gruppe auf die Sowjetunion die kapitalistische Auseinandersetzung weit in den Hintergrund. Jetzt wurde der Krieg gekennzeichnet durch die große soziale Auseinandersetzung der aggressiven kapitalistischen Gruppen gegen die sozialistische Gruppe. Das war der Sinn der großen Wandlung…“ (KILDE;:Willi Dickhut – „Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg“, Düsseldorf 1987, S. 103)

War Stalin „abgetaucht“?

Der Bruch des zwischen Deutschland und der Sowjetunion bestehenden Nichtangriffsvertrags zu diesem Zeitpunkt traf die Sowjetunion überraschend. Die faschistischen Truppen konnten gewaltige Anfangserfolge erzielen. Die MLPD hat es zurecht als Fehler Stalins bezeichnet, dass er der Warnung, die durch den kommunistischen Kundschafter Richard Sorge aus Japan übermittelt wurde, keinen Glauben schenkte. Sorge hatte den Termin des Überfalls in der deutschen Botschaft in Japan erfahren und nach Moskau gefunkt. Stalin hatte jedoch auch Gründe für die Vermutung, es handle sich um eine Fehlinformation: Die Unterzeichnung eines Neutralitätspaktes mit Japan als deutschem Verbündeten am 13. April 1941 sprach seiner Meinung nach gegen einen bevorstehenden Krieg. Zudem hatte die britische Regierung kurz zuvor versucht, die „persönliche Mission“ des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß, der allein nach England geflogen war, um ein Friedensabkommen zu erreichen, gegen die Sowjetunion zu nutzen. Als sie dem sowjetischen Botschafter Maiski Anfang Juni mehrere Warnungen zukommen ließ, fasste Stalin das als Finte auf.

Von antikommunistischer Seite wurde diese Fehleinschätzung als „Versagen“ Stalins bezeichnet, der Revisionist Chruschtschow ging bei seinen Angriffen sogar soweit, ihn für die Verluste der Roten Armee persönlich verantwortlich zu machen. In seiner „Geheimrede“ auf dem XX. Parteitag der KPdSU 1956 behauptete er, Stalin sei deprimiert, reaktions- und arbeitsunfähig gewesen. Als „Beweis“ dafür wurde seitdem immer wieder angeführt, dass er sich erst 14 Tage nach dem Überfall an das sowjetische Volk wandte – vorher sei er völlig verzweifelt „abgetaucht“. Der Historiker Geoffrey Roberts stellte 2006 dazu sachlich fest:

„Wenn man Stalins persönliche Reaktion auf den deutschen Angriff herausfinden will, ist man vielleicht besser beraten, sich die zeitgenössischen Zeugnisse seines Handelns in den ersten Tagen des Krieges anzusehen. Nach seinem Terminkalender hielt Stalin, als der Krieg ausbrach, zahlreiche Besprechungen mit den Mitgliedern der militärischen und politischen Führung ab. Die ersten Kriegstage verlangten von ihm viele Entscheidungen. Am Tag, als der Krieg ausbrach, erließ er 20 unterschiedliche Befehle und Dekrete. Am 23. Juni richtete er eine Stavka (Hauptquartier) des Oberkommandos ein, eine gemischte politische und militärische Einrichtung – deren Vorsitz Verteidigungsminister Timoschenko übernahm –, um die strategische Leitung des Krieges zu beaufsichtigen. Am 24. Juni wurde beschlossen, einen Evakuierungsrat zu gründen, um Bevölkerung und Materialien aus der Kriegszone zu evakuieren. Außerdem wurde ein sowjetisches Informationsbüro (Sowinform) eingerichtet, mit der Aufgabe, die Kriegspropaganda zu koordinieren … Am 22. Juni begann der Tag in Stalins Büro um 5.45 Uhr, als Molotow mit der Nachricht der deutschen Kriegserklärung von einem Treffen mit Schulenburg zurückkam … Ein anderer früher Besucher in Stalins Büro an diesem Tag war der Leiter der Komintern, Georgi Dimitrov, der in seinem Tagebuch vermerkte: ‚Um sieben Uhr morgens wurde ich dringend zu Stalin in den Kreml gerufen… Bemerkenswerte Ruhe, Entschlossenheit, Vertrauen von Stalin und allen anderen…‘“. (Kilde:Geoffrey Roberts – „Stalins Kriege“, Berlin 2008, S. 111-112)

Stalin – ein „Dilettant“?

In der Besprechung der „FAZ“ zu einer aktuellen Neuerscheinung zum 70. Jahrestag des Überfalls wird zum x-ten Mal die Behauptung wiederholt: „Als Feldherren waren sie ‚gehörige Dilettanten‘, Stalin noch mehr als Hitler.“ (Christian Hartmann – „Unternehmen Barbarossa“, München 2011, siehe „FAZ“, 2. Mai 2011, S. 9) Den Angriff auf Stalin hatte der Verleumder Hruschtschov in die Welt gesetzt, als er in der „Geheimrede“ behauptete, Stalin habe die Frontoperationen anhand eines Globus geleitet. Nicht nur wurde das von dem sowjetischen Marschall Shukow, der zunächst Chruschtschow- Anhänger war, in seinen Memoiren ausführlich und konkret widerlegt. (siehe in G. K. Shukow – „Erinnerungen und Gedanken“, Berlin 1987, S. 360) Bekannt ist zudem, dass Stalin seine militärischen Führungsqualitäten nach der Oktoberrevolution im Bürgerkrieg gegen die Konterrevolution erlangte und seitdem zielgerichtet weiterentwickelte. John Thomas Murphy, Mitbegründer der KP Großbritanniens, schrieb dazu 1945 in seiner Stalin-Biographie:

„Stalin selbst hatte sich auf seinen als Heerführer im Interventionskrieg erworbenen Lorbeeren nicht ausgeruht. Er war es gewesen, der Michael Frunse in die Führung der Roten Armee berufen hatte. In der Anfangszeit der Revolution hatte sich Frunse als militärisches Genie erwiesen… Von Frunse, der 1925 starb, hat Stalin viel gelernt… Frunses Schriften wurden die offiziellen militärischen Lehrbücher der Roten Kriegsakademie. Aber es gab noch einen anderen Heerführer der Roten Armee, der gleichfalls mit einigem Recht als militärisches Genie bezeichnet wurde. Er heißt Marschall Boris Michailovitsch Schaposchnikow… Abgesehen von seinen militärischen Fähigkeiten ist er auch wissenschaftlicher Mathematiker. 1932 besuchte Stalin seine Vorlesungen und studierte mit ihm moderne Kriegsführung. Stalin hat nie etwas über diese Studien verraten, aber sie lehrten ihn gründliches Verständnis für die Theorie der Reserven und der Einkreisung, für den Bewegungskrieg und den totalen Charakter der modernen Kampfführung.“ (KILDE:J. T. Murphy – „Stalin“, Zürich 1945, S. 284–285)

In der Realität zeigte sich, dass die damals stärkste Militärmacht der Welt – der deutsche Faschismus auf dem Höhepunkt seiner Macht – nur durch eine Kraft zu stoppen war, durch die sozialistische Sowjetunion unter Stalins Führung! Willi Dickhut zeigte in seinen Analysen das sowjetische Vorgehen konkret auf und sagte bereits 1941 die Niederlage Hitlers voraus. Als die Faschisten im Dezember 1941 vor Moskau zum Stehen kamen, war der Krieg für sie faktisch schon verloren, wenn auch noch lange nicht beendet. Zurecht urteilt die MLPD deshalb heute unter der Überschrift „Unvergängliche Erfolge beim Aufbau des Sozialismus“: „Der Sieg der Sowjetunion über den deutschen Imperialismus war ein historischer Sieg der sozialistischen Gesellschaftsordnung über den Faschismus, über die brutalste Form der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, die auf Antikommunismus, Rassismus und offenem Terror aufgebaut war.“ (Stefan Engel – „Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution“, Essen 2011, S. 107) (dk)

25 år efter Statsminister-mordet i Sverige: Politi-professor Leif G.W Persson: ” Palme blev myrdet af politiske årsager- af nogen indenfor politiet eller forsvaret”

28.februar 2011 _ 23:08

STOCKHOLM – (AFTONBLADET) – Meget tyder på at Olof Palmes morder indgik i et højreradikalt netværk bestående af politifolk aktive i i “Stockholms Försvarsskytteförening“. Og at Palmes morder i dag er en højt placeret politiker i Sveriges Rigdag. Det skriver Proletaren-journalisten Olle Minell. Han kræver at alle politiforhør med medlemmerne i den såkaldte “Forsvarsskytteforening” offentliggøres.
“Bagrunden til Leif GW´s politispor”

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Den i Sverige respekterede kriminolog Leif GW Persson siger direkte :

”Det handler om en mindre konspiration med nogle få personer i Palmes nærhed som af politiske årsager ville fjerne Olof Palme.” . . . . . .
I Sveriges Televisions kriminalprogram henvender politiprofessoren sig direkte til morderen :
”Hvem var han så, gerningsmanden på “Svea-vägen”, han som holdt i våbnet ?
For det første tror jeg at du lever og at du gør det med ren samvittighed. Og til og med er tilfreds med dig selv og det du har gjort.”

Leif GW Persson ,som indtil nu, ligesom de socialdemokratiske topledere har afvist politisporet er nu overbevist om at : Olof Palme blev myrdet af politiske årsager- af nogen indenfor politiet eller forsvaret.
Læs kronikken:

For den socialdemokratiske topledelse og Leif GW Persson og andre “menige” socialdemokrater var mordet på partilederen og landets Statsminister et afslørende og pinligt nederlag. For under Olof Palmes ledelse havde partiledelsen opbygget en omfattende paramilitær spionage- og stikker-organisation, kaldet IB som registrerede revolutionære kommunister og andre oppositionelle på arbejdspladserne. Også et par liberale blev registreret hos IB. Den hemmelige socialdemokratiske spionage organisation IB som blev opbygget under Olof Palmes ledelse ,blev afsløret for den brede offentlighed i 1976 af journalisterne Jan Guillou´s og Peter Brat´s artikel i “Folket i Bild/Kultur­front” . Gennem IB med et net af tyve tusind angivere blev revolutionære kommunister og andre modstandere af den kapitalistiske orden som herskede i Sverige efter krigen registreret politisk. IB-afsløringen blev en politisk skandale for Palme -regeringen. Jan Guillou skriver at :

” Da skandalen rullede i gang forsøgte Palme først lyve og håne indeholdet i Folket i Bild/Kultur­fronts afsløringer. Peter Bratt og jeg var ”drenge”, . . . . , som havde ”forlæst sig på indianer­bøger og dårlige agentromaner”. Det var en position som var svær at opretholde da vi blev fængslet. Da skiftede Palme til forklaringen om vor særlige ondskabsfuldhed.
I Riks­dagen udnævnnte han mig til ”voldens og knytnævens fortaler ”, en fjende af demokratiet med hvilken Palmes undertiden hånfulde bortfor­klaringer til tider hadfyldt svingande med kommuniststämpeln blev ødelæggende for hans troværdighed bland landets intellektuelle, hvis støtte han nu tabte for altid”

”Hvornår blev samfundskritik spionage ?”

Afsløringen af den paramilitære spionageorganisation IB i 1976 fik store dele af Sveriges progressive intellektuelle og kunstnere til at protestere i et åbent brev: ”När blev samhällskritik spioneri?” spurgte forfattarforbundet i et opråb underskrevet af flere hundrede  forfattere. Lignende protester kom fra journalistforbundet.  Nobelpristagaren Heinrich Böll og Hans Magnus Enzensberger skrev  direkt til Palme et protestbrev. Lars Gustafsson og PO Enquist talte på protestmøder rundt omkring i landet. Hele den svenske kunstner-elite, med Hasse Alfredson, Tage Danielsson, Gösta Ekman och Lena Nyman i spidsen arrangerede en protestgala i det gamle Riksdagshus. Dér kunne adskillelige sjove og talende citater hentes, eftersom galaen blev filmet.
Ifølge en statslig rapport om den svenske stats politiske overvågning og registrering af borgerne i efterkrigstiden var flere end hver tolvte voksne svensker, over en halv million borgere politisk registreret af det svenske hemmelige politi eller af den socialdemokratiske spionage-organisation IB.
Et parti som det kommunistiske KPML(revolutionärerna) blev ifølge raporten overvåget nidkært gennem tredive (30 ) år , men ikke et eneste partimedlem blev taget i nogen “farlig rød voldsaktivitet”
Den omfattende politiske registrering af borgernes lovlige politiske aktiviter blev ligesom i Danmark forbudt ved lov i 1968, men i Sverige fortsatte IB og det hemmelige politi – SÄPO den omfattende registrering også efter 1968. Det afsløredes i en en offentlig udredning i 2002.
Men nu ved vi at den virkelige fare mod Sverige ikke skulle søges i røde revolutionære og kommunistiske kredse men hos de sorte reaktionære højreradikale kræfter i den svenske kapitalistiske overklasse, i voldsapparatet og i militæret.

Det er derfor vi idag med statsgaranti fra både det hemmelige politi- S.Ä.P.O og det paramilitære IB det socialdemokratiske regeringsparti´s egen spion-organisation, kan sige at Olof Palme blev myrdet af kræfter som den kapitalistiske svenske statsmagt og det socialdemokratiske regeringsparti ikke overvågede , det vil sige af kræfter i det svenske voldsapparat eller kræfter i eller til højre for Palmes eget parti :det svenske Socialdemokrati.
Tidlige chef for Sveriges hemmelige politi SÄPO: Palme blev sandsynligvis myrdet af svenske politiske interesser

BIOGRAFI: “Olof Palmes ungdomsår : bland nazister och spioner” af Jonas Gummesson
Forlag: Ekerlid, Stockholm 2001
“Spioner i Folkhemmet”, film om Palmes karriere i den
militære underverden.

Medvedev´s og Putin´s Rusland vil ikke mindes Leo Tolstoj; 100 år efter hans død

20:nov. 2010 00:12

Leo Tolstoj ubekvem for Ruslands reaktionære herskere, 100 år efter hans dramatiske død

MOSKVA – Det ser ud som om de herskende kapitalistiske klasser helst vil glemme den store forfatter. I hvert fald har de russiske myndigheder og Medvedev/Putin-regimet ingen planer om at højtideligholde 100 året for forfatterens dramatiske bortgang, akkurat idag den 20. november.

Lev Nikolajevitj Tolstoj kom heller ikke i nærheden af Nobelprisen i litteratur.  De reaktionære kredse omkring det svenske Akademi som i 1901 begyndte at uddele Nobelprisen i litteratur, anså; ligesom de herskende klasser i Kongeriget Sverige såvel som i Czarens Rusland; ikke at Tolstoj var værdig til at få Nobelpriset: Den progressive svenske forfatter August Strindberg protesterede sammen med 41 andre svenske forfattere og kunstnere i et åbent protestbrev imod at Tolstoj ikke blev tildelt prisen.

100 år siden Leo Tolstoj´s bortgang: elsket og hyldet jorden rundt: her på et frimærke fra Moldova.

Men dagen vil alligevel blive opmærksommet takket være Tolstojs store slægt og mange beundrere. Et lille museum vil blive åbnet ved Ostankino´s lille jernbanestation hvor forfatteren forlod denne verden.

Medvedev-Putin -regimet glemte ikke at det i år var 150 året for Anton Tjechovs død.  Den russiske stat højtideligtholder Anton Tjechov, ligesom Aleksander Pusjkin bliver fejret.  Men ikke Leo Tolstoj.

Hvad er der “galt” med Lev Tolstoj ?

Fiokla Tolstaja, en slægtning til forfatteren, mener at en af årsagerne er de ubekvemme spørgsmål om militarisme og pacifisme, retfærdighed og religion som hendes forfader rejste. Desuden er Leo Tolstoj stadig ekskommunikeret, dvs fordømt og udstødt af den kristne kirke i Rusland.
Den kristen-ortodokse kirke i Rusland ønsker at Tolstoj skal straffes til evig tid så at sige , for hans kritik af kirkens ritual i romanen “Opstandelse” (1901).
I modsætning til Medvedev og Putin´s havde Tolstoj en følsomhed overfor klassesamfundets uretfærdigheder og udbytningen af de fattige og besiddelsesløse og han udviste solidaritet med de undertrykte og udbyttede. Fraværet af solidaritet, ufølsomheden overfor nøden og fattigdommen i arbejderklassen, kriminaliteten, den kapitalistiske koruption i Rusland fra Brezhnev til Jeltsin og Putin/Medvedev forsøger de herskende kapitalistiske klasser, ligesom de herskende kapitalist-klasser i vest, såvel som i Kina at skjule og fortrænge gennem den totalitære propaganda om kapitalismen/markedet som den eneste vej for menneskeheden (Putins Medvedevs parti kalder sig “Jedenija” (Forenede Rusland)); samtidig som de med alle midler; voldelige såvel som ublodige sikrer sig maksimale profitter. Leo Tolstoj påminder det kapitalistiske Ruslands herskende klasser om de dybe demokratiske kulturtraditioner som fandtes i Rusland/sovjet, landbyfælleskabet og de stærke kommunistiske træk i Kammerat Jesus´lære som Grev Lev Tolstoj praktiserede da han skænkede jord og ejendom til de arbejdende.
Lenin talte om at “barbariet kommer fra vest”. Tolstoj minder de herskende klasser om at de ikke bare har forrådt folkene i Rusland, men ikke skyer nogen midler for sikre deres kapitalistiske ejendom og profitterne, men også forsøger at forgifte folk med den holdning at den kapitalistiske jagt efter penge, rigdom og profitter er den eneste vej for det enkelte menneske såvel som for hele menneskeheden.
Derfor forsøger det “officielle” Rusland anført af den herskende Medvedev-Putin gruppering naturligvis også at “glemme” Ruslands store socialistisk realistiske forfattere som Aleksander Fadejev , Maksim Gorkij og broderen Aleksej Tolstoj ( kendt for romantrilogien “Ildprøven” ) fordi de minder de herskende kapitalistiske klasser om kapitalismens elendighed og om at den kommunistiske bevægelse og revolutionen gav kolosale sociale, demokratiske, kulturelle og almenmenneskelige fremskridt, ikke bare for folkene i Rusland og de tidligere Sovjetrepubblikker, men for folkene på hele jordkloden.

I 1901 manglede der ikke værdige kandidater til at modtage den første Nobel-pris i litteratur som det Svenske Akedemi skulle vælge. Tolstoj var sammen med Henrik Ibsen og Emile Zola favoritter til prisen
Da det reaktionære svenske Akademi valgte den nu glemte franske poet Sully-Prudhomme, og dermed arrogant ignorede de virkelig store forfattere som Ibsen, Tolstoj og Zola signalerede man til den borgerligt-imperialistiske offentlighed i Europa og USA at prisen skulle bruges til at “lovprise forfattere med den rette borgerlige kvalitet”  med de  rette reaktionære holdninger. Det gav Nobel-prisen et velfortjent reaktionært image, som Akademiet senere har forsøgt at kompensere ved at tildele prisen til nogle progressive forfattere og en kommunistisk teaterinstruktør(Dario Fo).

Nobel-komiteens reaktionære fravalg af Tolstoj i 1901 førte til offentlige protester i Sverige. 42 svenske forfattere og kunstnere, anført af Strindberg, underskrev et åben protestbrev som de sendte til Tolstoj.
Listen af “noble” Nobelprismodtagere består af en lang række af forfattere som idag ikke engang blive læst i deres hjemlande.
Derimod er selskabet af “ikke Nobelpristagere” eller “anti-Nobelpris”-modtagere. som Strindberg udtrykte det , betydeligt finere og mere progressivt. Leo Tolstoj er i godt selskab. Hverken August Strindberg selv eller  Henrik Ibsen,  Emile Zola,  Martin Andersen Nexø,  Maksim Gorgij og mange andre progressive, revolutionære og kommunistiske forfattere fik nogen Nobel-pris.

Kilde: N.Y.Times,
Ryska Posten/

Globalpost.com 12.OKT.

Sverige: 38-årig skytteklubsmedlem bag racistisk mordbølge mod ikke-europæere i Malmø ?

7 .November 2010
MALMÖ – (SVT) Under alle omstændigheder blev en 38-årig svensker igår aftes ved 6 tiden anholdt; efter ordre fra chefankklager Solveig Wollstad ; Den 38 årige mand, som blev anholdt på sin bopæl er mistænkt for et mord og syv mordforsøg på “mennesker med ikke-europæisk udseende” i Malmø.
Den mistænkte, som benægter sig skyldig i mord-anklagerne, har været medlem af flere private “foreninger for våben- og skyde-intereserede”. Han er idag medlem af en “privat skytteforening”.
Det er åbenbart at den højreradikale dækorganisation “Sverigedemokraterne”´s “muslimfjendtlige” valgkampagne har opmuntret de racistiske og fascistiske dækorganisationer og deres sympatisører til at optrappe klapjagten på Sveriges muslimske og ikke-europæiske mindretal i det hele taget.
Der samme var tilfældet i 1991 hvor det højrepopulistiske parti “Ny Demokrati” spredte omfattende hadpropaganda mod “ikke-euroæiske udlændinge” i forbindelse med Riksdagsvalget. John Ausonius, som af medierne fik dæknavnet “lasermanden” førte “Ny demokrati“´s og de fascistiske dækorganisationers propaganda ud i livet da han indledte hans snigmords-kampagne mod “ikke europæiske invandrerer. I et interview indrømmer Ausonius at han blev opmuntret af “Ny DEmokrati´s kampagne mod landets ikke-europæiske invandrere.
Lasermanden alias John Ausonius afsoner livstidsstraf for mord og mordforsøg på flere indvandrerer. Alle benådningsansøgninger John Ausonius er blevet afvist. *