DDR Historie Del III

Juni 2003 *

I anledning af 50-året for begivenhederne i Berlin den 17. Juni i 1953 skrev den tyske revolutionære kommunist Waltraud Aust som da var en ung kommunistisk fabriksarbejder i Øst-Berlin denne artikel. * * * * *

” Fortæl os, om dine erfaringer fra 17.juni 1953 og hvad der førte frem til den kontrarevolutionære opstand i 1953. Du var jo tilstede på den tid” var opfordringen fra redaktøren af ‘Kommunistische Hefte”´s til Waltraud Aust som svarede:

Ja, hvordan var den konkrete situation den 17.Juni og inden da , i Jena, Øst Berlin, Magdeburg, Leuna eller Bitterfeld? Hvad var årsagerne til, at – selvom det ikke var masserne – alligevel flere end 300,000 af de fem millioner arbejdere og ansatte deltog i strejker, aktioner og protest-demonstrationer i disse byer og mange andre steder i DDR ?

“- Jeg boede i Øst-Berlin på den tid , Jeg var 18 år gammel og var blevet politisk skolet i DDR, i Unge Pionerer, i FDJ [Freies Deutsche Jugend], i Volkspolizei {Folkepoltiet], SED {Socialistische Einheits Partei]. Uden at at fordre en fuldstændig forståelse , vil jeg prøve , på grundlag af mine egne erfaringer i Øst Berlin, at beskrive situationen der før og under den 17. Juni”

Forfatteren giver et både øjebliksbillede– og overblik over det første forsøg på at opbygge socialismen på tysk jord. Hun beskriver det Vest-tyske bourgeoisie´s manøvrer for at underminere og sabotere den socialistiske opbygning, as well as the bureaucratic policies of the revisionists in the DDR, which progressively alienated the workers from the government. These culminated in the events of June 17.
As Aust states at the beginning of her article, her description is not meant to be a comprehensive analysis of that period. She does not, for example, explain the changes in the relations of production that occurred as the revisionists consolidated their positions in the leadership of the GDR. Nor does she discuss how the revisionist elements who took over the leadership of the Soviet Union after Stalin’s death in March of 1953, and apparently Beria in particular, influenced the new policies of the GDR leadership in the months leading up to June 17.
Til trods for disse begrænsninger , giver artiklen alligevel et værdifuldt bidrag til en forståelse for de årsager der førte til den kontrarevolutionære juni-opstand i Øst-Berlin – set fra arbejderklassens og de revolutionære kommunisters position –

Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt

Del III (Afsluttende)

Anlässlich des 50. Jahrestags des sogenannten »Volksaufstands« den 17. Juni 1953 überschlagen sich Presse und Politiker mit Lobhudeleien und antikommunistisk hetz.
Vi bringer en artikel af Kamerat Waltraud Aust, som første gang blev offentliggjort i 1983 i KPD´s teoretiske organ , »Kommunistische Hefte«.
Waltraud Aust oplevede selv den 17. Juni med egne øjne og ører. Ihre Darstellung vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Ereignisse.

16. Juni – Demonstrationen in der Stalinallee

Am 16. Juni wurde in unserer Brigade und darüber hinaus in der gesamten Abteilung darüber gesprochen, daß Bauarbeiter auf der Stalinallee gegen die Normenerhöhung in Form einer Demonstration protestiert hätten. Das schien uns noch keine weltbewegende Sache zu sein, denn es war nicht von anderen Betrieben die Rede. Die Bauarbeiter auf der Stalinallee waren nicht unbedarft. Hier sammelten sich des öfteren Gruppen und diskutierten und nicht selten wurden sie provoziert, denn es war ja einfach, auch für Westberliner undurchsichtige Elemente, auf offenen Baustellen, die jeder betreten konnte, Arbeiter anzusprechen. Wir nahmen die Sache nicht so ganz ernst. Nach der Pause der Nachmittagsschicht – das muß so zwischen 18 und 19 Uhr gewesen sein – wurde die Sache schon brenzliger. Als wir aus dem kleinen Kantinenraum der Abteilung an unseren Arbeitsplatz zurückkamen, fand der Brigadier auf seinem kleinen Schreibpult einen Handzettel mit der Parole »Nieder mit den Normen. Streikt« Später wurde vermutet, daß er selbst diesen Handzettel dort hingelegt hätte, um einen Anlaß zur Diskussion zu haben. Der Brigadier versuchte, mit uns darüber zu diskutieren, aber es kam keine Diskussion zustande, da wir als Parteigenossen und auch die FDJlerin nichts wußten und erst Kontakte zur Parteileitung aufnehmen wollten.
Das war am späten Abend in der zweiten Schicht schlecht möglich. Der Brigadier gab diesen Handzettel dann dem diensttuenden Meister in der Abteilung. Am späten Abend, kurz vor Schichtende, kamen Parteigenossen durch den Betrieb und gaben die Anweisung, daß sich die Parteigenossen alle am nächsten Morgen im Parteibüro zu melden hätten. Aber in der Nacht noch wurden Parteigenossen und fortschrittliche Arbeiter mobilisiert, um eine sogenannte Arbeiterwehr zu bilden. Dies geschah, wie ich später hörte, in einer ganzen Reihe von Betrieben.
Am 17. Juni meldeten wir uns im Parteibüro. Die Partei informierte uns, daß gegen die Normenerhöhung in der Innenstadt Demonstrationen stattgefunden hätten und am frühen Morgen des 17. Juni auch andere Provokationen wie Plünderungen von Lebensmittelläden (HO-Läden), Zerstörungen von Partei- und Gewerkschaftsbüros u.ä. vorgekommen waren. Im KWO, unserem Betrieb, waren in mehreren Abteilungen die bereits genannten Handzettel aufgefunden worden, auf Arbeitsplätzen, an schwarzen Brettern. Einzelne Provokateure waren durch den Betrieb gezogen und hatten die Arbeiter zum Streik aufgefordert. Ein Teil der Kollegen hatte daraufhin den Betrieb verlassen und sich so der Arbeitsniederlegung angeschlossen. Einige waren gar nicht zur Arbeit gekommen, denn der Rias hatte pausenlos Aufrufe und Appelle gegen die DDR-Regierung verbreitet, zum Streik aufgefordert und wilde Gerüchte in die Welt gesetzt. Dadurch waren einige Arbeiter verängstigt und blieben bei ihren Familien zu Hause. In einer ganzen Reihe von Abteilungen wurde jedoch voll gearbeitet.
Auch unser Brigadier und der Materialzubringer waren nicht zur Arbeit erschienen. Wie sich später durch Untersuchungen herausstellte, hatte der Materialzubringer enge Verbindungen zum CIA, der Brigadier hatte jahrelang in Westberlin Schwarzarbeit verrichtet und war nun endgültig mit seiner Familie in den »goldenen Westen« getürmt.
Die Parteigenossen, die sich im Parteibüro zu melden hatten, erhielten verschiedene Aufgaben. Es wurden Rundgänge durch den Betrieb organisiert, Posten für die Betriebstore gebraucht, Posten rund um das Betriebsgelände aufgestellt, Kuriere, die zu den Posten Kontakt hielten und anderes mehr. Die Betriebstore waren geschlossen worden. Eine kleine, schmale Pforte war geöffnet. Hier konnten Kollegen, sofern sie zum Betrieb gehörten, rein- und rausgehen. Die, die reingingen, wurden bis zu ihrem Arbeitsplatz begleitet, die, die rausgingen, konnten ungehindert das Tor passieren. Es war Anweisung gegeben worden, sich nicht provozieren zu lassen und auch nicht mit den Demonstrierenden zu diskutieren.

Provokateure werden festgenommen

Während wir am 17. Juni vormittags noch beim Verteilen der Aufgaben waren, erhielt die Partei im KWO einen Anruf, daß Arbeiter aus Köpenicker Betrieben die Arbeit niedergelegt und sich in einem Demonstrationszug zusammengeschlossen hätten, der aus Köpenick über Oberschöneweide in Richtung Innenstadt demonstrieren würde. In Oberschöneweide lagen mehrere Großbetriebe, wo sie vorbeimarschieren mußten. Die Partei im KWO war so vorgewarnt. Es erfolgte nun die Anweisung, daß sich einzelne Genossen und FDJler, nach Möglichkeit in Blauhemden und mit Parteiabzeichen, an den Straßenrand vor die Werkstore zu stellen hatten, um so Geschlossenheit zu demonstrieren. So standen wir, als der Zug am Betrieb KWO vorbeikam, drei junge Genossen im Blauhemd, ältere Parteigenossen in Windjacken und mit Parteiabzeichen, direkt an der Bordsteinkante. Vor dem Betriebstor hatten sich noch andere Parteigenossen aufgestellt. Es war ein Block von mehreren hundert Arbeitern, der uns entgegenkam. Die vorderen Reihen riefen Parolen wie »Nieder mit der Regierung«, »Nieder mit den Normen«, »Wir wollen freie Wahlen« und ähnliche.

In den ersten Reihen wie auch an den Seiten marschierten eindeutig Provokateure und Drahtzieher. Sie stürzten sich auf uns und versuchten, uns die Blauhemden und die Abzeichen runterzureißen. Doch in dem Moment stürzten aus der Pförtnerloge und aus den Reihen der Genossen, die vor dem Betriebstor standen, viele Genossen, ergriffen die Provokateure und zerrten sie in den Betrieb. Sie wurden in Gewahrsam genommen und später abtransportiert. Die Demonstranten kümmerten sich jedoch nicht weiter um die, die in den Betrieb gezerrt wurden, sondern marschierten in Richtung Innenstadt weiter. Ab mittags wurde dann durch den sowjetischen Militärkommandanten über Ostberlin der Ausnahmezustand verhängt. Der Befehl lautete:

Befehl des Militärkommandanten des sowjetischen Sektors von Berlin Für die Herbeiführung einer festen öffentlichen Ordnung im sowjetischen Sektor von Berlin wird befohlen:

1. Ab 13.00 Uhr des 17. Juni 1953 wird im sowjetischen Sektor von Berlin der Ausnahmezustand verhängt.
2. Alle Demonstrationen, Versammlungen, Kundgebungen und sonstigen Menschenansammlungen über drei Personen werden auf Straßen und Plätzen wie auch in öffentlichen Gebäuden verboten.
3. Jeglicher Verkehr von Fußgängern und der Verkehr von Kraftfahrzeugen wird von 9 Uhr abends bis 5 Uhr morgens verboten.
4. Diejenigen, die gegen diesen Befehl verstoßen, werden nach den Kriegsgesetzen bestraft.
Berlin, d. 17. Juni 1953.


Den Røde Hær´s kampvogne patruljerer i Berlins gader i juni 1953.


Militærkommandanten i Berlins sovjetiske sektor
Generalmajor Dibrova

Nachdem die Rote Armee eingegriffen hatte, beruhigte sich die Lage ziemlich schnell. Nach und nach kamen die Kollegen wieder in den Betrieb. War es am nächsten Tag noch ein erheblicher Teil, der zu Hause geblieben war und die Lage noch erst abwarten wollte, so erschienen sie in den Tagen danach wieder vollzählig, bis auf die, die sich nach Westberlin abgesetzt hatten. Die Kontrollen durch die Partei, durch die Arbeiterwehr, durch die Volkspolizisten, die Rundgänge im Betrieb wurden noch für eine gewisse Zeit aufrechterhalten.
Ähnlich wie hier dargestellt, hat sich der 17. Juni in mehreren Berliner Betrieben abgespielt. Am Postdamer Platz, in der Stalinallee und am Alexanderplatz waren die Ausschreitungen erheblicher. Neben Plünderungen, Brandstiftungen, dem Herunterreißen von roten Fahnen, den Zerstörungen von Parteibüros, von Verkehrseinrichtungen etc, hat es an der Grenze zu Westberlin leider Tote gegeben. Aber wessen Schuld war das?
Die Hintermänner der faschistischen Provokation waren die imperialistischen Kräfte in Westdeutschland, die die sozialistischen Errungenschaften wieder rückgängig machen, die den Krupp, Flick und anderen Konzernherren ihr »Eigentum« wieder zurückgeben wollten. Es war kein Zufall, daß kurz vor dem 17. Juni an den Börsen die Aktien der sogenannten »Ostwerte« um eine ganze Reihe von Punkten emporkletterten. Die Konzernherren wußten, daß der »Tag X« bevorstand. Es war auch kein Zufall, daß unmittelbar nach dem Scheitern der Provokation Adenauer und Konsorten große Trauerfeiern veranstalteten und Unternehmerverbände Hunderttausende von Mark für die sogenannten Opfer des Putsches zur Verfügung stellten.

Eine Kluft zwischen der Partei und den Massen

Es kann aber ebenso kein Zweifel darüber bestehen, daß in der DDR am 17. Juni eine Kluft zwischen Partei und Regierung einerseits und den werktätigen Massen andererseits vorhanden war, die nach dem 17. Juni noch vergrößert wurde. Die große Mehrheit der Arbeiter der DDR hatte sich nicht provozieren lassen, hatte die Arbeit nicht niedergelegt. Insgesamt waren es sechs Prozent der fünf Millionen Arbeiter und Angestellten. Viele haben sich auch nur stundenweise beteiligt. Die große Mehrheit stand trotz der enormen Hetze, der Agentenarbeit und faschistischen Provokationen, trotz ihrer schweren Lage hinter ihrem sozialistischen Staat. Und auch von den 300 000, die da demonstrierten und streikten, war nur ein verschwindend geringer Teil reaktionär und gegen den Sozialismus eingestellt. Sie waren ganz einfach zu Recht empört.
Um so unverschämter und heuchlerischer war es, als sich Herbert Warnke, ZK-Mitglied der SED, Vorsitzender des FDGB, im August 1953 auf dem FDGB-Kongreß hinstellte und zum 17. Juni folgendermaßen Stellung bezog: »Auch Hitler gelang es bekanntlich, gewisse rückständige Schichten der Arbeiterklasse für sich zu gewinnen«. Oder »Die Werktätigen, die am 17. Juni demonstrierten und sich an Arbeitsniederlegungen beteiligten, sind auch der internationalen Arbeiterklasse in den Rücken gefallen«.
Voller Zynismus schlug auch Kurt Barthel, genannt Kuba, Paradepferd unter den DDR-Schriftstellern und damals Sekretär des Schriftstellerverbandes, die gleichen Töne wie die Gewerkschaft gegen die Arbeiter an. In einem Artikel an die Bauarbeiter der Stalinallee schrieb er: »Ihr zogt in schlechter Gesellschaft durch die Stadt. Ihr zogt mit dem Gesindel, das, von den großen Weltbrandstiftern gedungen, schon die Benzinflasche in der Tasche trug, mittels denen sie morgen eure Baugerüste anzünden würden. Das wolltet ihr nicht. Aber als es geschah, ließt ihr es zu …«
»Als wenn man mit der flachen Hand ein wenig Staub vom Jackett putzt, fegte die Sowjetarmee die Stadt rein. Ihr aber dürft wie gute Kinder um neun Uhr abends schlafen gehen.
Für euch und den Frieden der Welt wachen die Sowjetarmee und die Kameraden der Deutschen Volkspolizei. Schämt ihr euch auch so, wie ich mich schäme? Da werdet ihr sehr viel und sehr gut mauern und künftig auch sehr klug handeln müssen, ehe euch diese Schmach vergessen wird. Zerstörte Häuser reparieren, das ist leicht. Zerstörtes Vertrauen wieder aufrichten ist sehr, sehr schwer.«
Was heißt das? Wieder einmal hat die Arbeiterklasse schuld. Nicht die Fehler der Regierung, nicht die Fehler der Partei haben zu den Protesten beigetragen, nicht Bürokratismus, nicht Schlendrian, nicht Korruption und Bestechung riefen schlechte Versorgung und Empörung hervor, sondern die Arbeiterklasse hat sich diese Misere selbst in die Schuhe zu schieben. Kein Wort der Selbstkritik, kein Wort zu den eigenen Fehlern, keine Taten.
Denn Taten, das hätte Säuberung der Partei bedeutet, die Säuberung von Karrieristen und Bürokraten, hätte die Anhörung der Kritiken bedeutet, der Kritiken der Arbeiterklasse, hätte die selbstkritische Stellungnahme zu den eigenen Fehlern erfordert. Nichts in dieser Richtung wurde verbessert. Stattdessen wurden die Kritiken der Basis mehr denn je unterdrückt, wurden Arbeiter, die es nur wagten, Bürokratismus und Korruption aufzudecken, als Agenten und Provokateure, als »Anhänger des faschistischen Putsches vorn 17. Juni« verschrieen. Agent – da wurde nach dem 17. Juni so ungefähr jeder verdächtigt. Das Mißtrauen wuchs, untereinander, in der Partei und außerhalb. Und viele Parteileute benahmen sich nach dem 17. Juni gegenüber den Arbeitern wie Kuba: arrogant und zynisch. Und es war wirklich so: trug man das Blauhemd oder das Parteiabzeichen, hatte man Macht. Das Verhältnis zwischen der Partei und den Arbeitern wurde nicht besser. Im Gegenteil. Tauchte man irgendwo mit dem Blauhemd oder dem Parteiabzeichen zwecks Agitation im Betrieb auf, machten viele Arbeiter einen Bogen oder verhielten sich im Gespräch äußerst zurückhaltend. In der Brigade bekamen wir zwei Parteigenossen auch oft Schwierigkeiten und wurden scheel angesehen, denn immer mehr riß es ein, daß wir von der Arbeit freigestellt wurden, um für die Partei oder für die FDJ Arbeiten zu verrichten oder an Konferenzen teilzunehmen oder anderes.
Bei all diesen Zuständen war es kein Wunder, daß in der Folge, besonders in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre, immer mehr Arbeiter die DDR verließen.
Das, was den Konzernherren und Großgrundbesitzern 1953 durch die Inszenierung ihres faschistischen Putsches nicht gelang, die DDR in einen kapitalistischen Ausbeuterstaat zurückzuverwandeln, wurde Jahre später durch die revisionistische Politik der Ulbricht-Regierung selber erreicht: die erste Diktatur des Proletariats, der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden gehört der Vergangenheit an.

Bertolt Brecht, der bekannte kommunistische Schriftsteller, schrieb zum 17. Juni 1953 ein kleines Gedicht:
Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär
des Schriftstellerverbandes
In der Stalinallee
Flugblätter verteilen
Auf denen zu lesen war,
daß das Volk
Das Vertrauen der Regierung
verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte
Arbeit
Zurückerobern könne.
Wäre es da Nicht einfacher, die Regierung Löste das Volk auf und Wählte ein anderes?

• Waltraud Aust

Ovenstående artikel blev trykt første gang i KPD´s teoretetiske organ Kommunistische Hefte nr.9/2003 .
KPD _ Tysklands Kommunistiske Parti – skal ikke forveksles med det revisionistiske “Deutsche Kommunistische Partei” D.K.P. – som blev oprettet i 1968 som et led “afspændingen” mellem øst og Vest: DKP blev godkendt som et “forfatningstro” – legalt “kommunistisk” parti af det USA-støttede regime i Bonn dvs Natolandet Vesttysklands socialdemokratiske regering og Brezhnjev-regimet i Sovjetunionen. DKP blev legaliseret som et forfatningstro og statsanerkendt “kommunistisk alternativ”.  Samtidig blev forbudet mod det revolutionære “forfatningsfjendtlige KPD” opretholdt. Alene bogstaverne K.P.D. gav den slagne (i Anden Verdenskrig) kapitalistiske overklasse i Tyskland minder om deres nazistiske fortid og “nederlaget til den Kommunistiske Internationale”

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